Web 2.0 - das Internet wird erwachsen!
Der als Marketing-Schlagwort eingeführte Begriff hatte relativ grossen Widerhall in den Medien. „Web 2.0“ bezeichnet das Zusammenwirken verschiedener Technologien und eine Entwicklungsrichtung. Die beteiligten technischen Mittel können im Einzelnen unbedeutend erscheinen. Die nachfolgend abgebildete Mindmap zeigt die Prinzipien des Web 2.0:
Anforderungen
Es ergeben sich typische Forderungen an Anwendungen, die dem Begriff Web 2.0 zugeordnet werden:
- Es ist eine Internetanwendung, die schon mit einem durchschnittlichen System über einen Browser genutzt werden kann.
- Seiten werden dynamisch erzeugt, nicht statisch geladen. Sie verändern sich beispielsweise je nach Benutzereingabe.
- Benutzern wird die Möglichkeit gegeben, selbst Beiträge einzustellen.
- Mit einem fein ausgearbeiteten Rollen- und Rechtesystem kann unterschieden werden, wer welche Beiträge welcher Personen einsehen bzw. bearbeiten kann.
- Jeder Benutzer bekommt das Recht, als einziger bestimmte vorgefertigte „persönliche“ Datensätze auszufüllen, oft als „persönliches Profil“ oder ähnlich bezeichnet.
- Seiten können in meist sehr geringem Umfang und nahezu nur oberflächlich eigenen Vorlieben angepasst werden (Farbwahl, Hintergrundbild oder dergleichen).
- Jeder Beitrag kann von jedem um eine Anmerkung erweitert werden.
Beispiele und weitere Informationen
- Video 1 zeigt die Entwicklung vom traditionellen World Wide Web hin zum vielzitierten Web 2.0
- Web 2.0 Linksammlung
Beratung
Haben Sie Fragen zu Web 2.0 oder wünschen Sie eine persönliche Beratung? Hinterlassen Sie einfach eine Nachricht und Sie werden so bald als möglich kontaktiert.
